und am Montag den 6.5.2009 wird einer an der Stamford Bridge den Kürzeren ziehen.
Die Nike Eventserie „Le Duel – Du gegen Ribéry“ gastierte nach den Veranstaltungen in Berlin, Mainz und Hamburg, am 28. April direkt neben dem Weser-Stadion in Bremen. Nachdem Frankfurt Spieler Martin Fenin lange die Bestzeit bei den Profis über den anspruchsvollen Parcours in Mainz hielt, wurde diese Marke in Hamburg vom Paulianer David Hoilett nochmals um 9/100 Sek. auf 24,37 Sek. verbessert. In Bremen konnte nun auch Mittelfeldstar Mesut Özil mit 24,40 Sek. die Zeit von Martin Fenin knapp unterbieten. Alleiniger Spitzenreiter der Challenge bleibt allerdings das U19-Talent Levent Demirbaga vom FC St. Pauli mit einer Zeit von nur 23,42 Sek. Die Bremer Teilnehmer, konnten die in Hamburg aufgestellte Bestzeit nicht knacken. Timo Perthel (U23, Bremen) war mit 23,70 Sek. der Schnellste auf dem Parcours in Bremen.
Mesut Özil zeigte sich, obwohl noch ein wenig außer Atem, von der Aktion begeistert: „Ich denke, dass solche Events sehr gut für den Nachwuchs sind und die jungen Spieler weiterbringen kann. Man kann an seiner Schnelligkeit mit und ohne Ball arbeiten und jeder möchte ein gutes Ergebnis erzielen, um den Kollegen zu zeigen, dass man der Schnellere ist.“

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Es kommt nicht oft vor, dass ein Spieler gleich vier mal in einem Spiel trifft.
Erst recht nicht auf dem höchsten Level der Welt.
Erst recht nicht in einem Match zwischen zwei der besten Mannschaften der Welt.
Erst recht nicht wenn dieser Spieler nur vier Torschüsse im ganzen Spiel hat.
Le Duel gastierte nach dem Auftakt in Berlin nun am 20. April auf dem Vereinsgeländes des 1.FSV Mainz 05 und am 22. April im Leistungszentrum des FC St. Pauli in Hamburg. Nachdem Eintracht Frankfurt Spieler Martin Fenin lange die Bestzeit über den anspruchsvollen Parcours in Mainz hielt, wurde diese Marke in Hamburg vom Paulianer David Hoilett nochmals um 9/100 Sek. auf 24,37 Sek. verbessert. Alleiniger Spitzreiter der Challenge ist momentan allerdings das U19-Talent Levent Demirbaga vom FC St. Pauli mit einer Zeit von nur 23,42 Sek.
David Hoilett äußerte sich in Hamburg zur Event-Serie wie folgt: „Ich finde das absolut klasse. Solche Übungen können jedem Fußballer im Spiel enorm weiterhelfen.“
Hoiletts Mannschaftskollege Alexander Ludwig – der nur knapp hinter dem Kanadier landete – kommen die Übungen der Event-Serie nicht ganz unbekannt vor: „Ich finde das richtig cool. Früher an der Sportschule haben wir ähnliche Übungen gemacht und das bringt immer Spaß, sich mit dem Kollegen im direkten Duell zu messen. Neben dem normalen Training muss man immer noch ein bisschen mehr machen und gerade an seiner Schnelligkeit arbeiten – z.B. Schlitten ziehen oder andere klassische Schnellkraftübungen. In der Vorbereitung auf die Saison gehört das einfach dazu.“
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Klicke oben auf Play und sieh dir die Zusammenfassung des Le Duel Stops in Mainz an.
Alle Infos zum Event findest du hier.
Die Nike Eventserie „Le Duel – Du gegen Ribéry“ gastierte nach dem Auftakt in Berlin nun am Montag, den 20. April, auf dem Vereinsgelände von DFB-Pokalhalbfinalist 1.FSV Mainz 05. Nachdem Frankfurt Profi Martin Fenin lange die Bestzeit über den anspruchsvollen Parcours hielt, setzte zum Schluss Mainz-Amateurspieler Alex Elliott ein Achtungszeichen. Mit 23,85 Sekunden unterbot er als erster Teilnehmer die 24-Sekunden-Grenze.

Martin Fenin war nach seine Auftritt in Mainz begeistert: „Der Parcours ist sehr anstrengend und für uns Spieler erstmal eine ungewöhnliche Erfahrung. Ich mußte mich erst daran gewöhnen, war mit meinem dritten Versuch aber zufrieden. Der Parcours fordert viel von dem, was man als guter Fußballer mitbringen muss.“ Mit seiner persönlichen Bestzeit von 24,46 Sekunden gehörte der tschechische Stürmer am Ende zu den Tagesbesten. Alle Ergebnisse findest du hier.

Ende Mai erlebt „Le Duel“ mit dem Finale in München, bei dem der Sieger der Ribéry-Challenge von König Franck persönlich gekürt wird, seinen Höhepunkt.
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In Berlin startete am vergangenen Sonntag die LeDuel Challenge.
Fussballer aus der ganzen Stadt kamen, um sich für das Finale in München zu qualifizieren.
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Weitere Infos zum Stop in Berlin findest du hier.
Die erste Bestzeit von 24,44 Sekunden gilt es jetzt zu schlagen. Der Berliner Philipp Simon durchlief den Parcours auf dem Hertha-Trainingsgelände mit dieser Spitzenzeit. Insgesamt haben am Ostersonntag über 100 Fußballer an der Challenge in Berlin teilgenommen. Hinter Philipp Simon haben sich Kevin Jansen mit 24,53 Sekunden und Armand Drevina mit 24,73 Sekunden für das Finale in München qualifiziert.
Auch die Hertha-Spieler Amine Chermiti, Lukas Piszczek und Patrick Ebert waren vor Ort und sind von der Aktion begeistert: „Der Parcours ist eine Super Idee. Die Sache macht einen Riesenspaß und nebenbei trainiert man auch noch seine Schnelligkeit, die im Fußball enorm wichtig ist“, so Ebert.
Die Jagd nach mehr Speed kennt keine Pause. Und so bricht nur ein Jahr, nachdem der Mercurial SL wie ein Sturm durch den Fußball fegte, bereits ein neues Mercurial-Modell durch die Reihen der Verteidiger.
Der Mercurial Superfly wurde von einer bahnbrechenden Konstruktionstechnik beeinflusst, die eigentlich für die schnellsten Sprinter der Welt entwickelt wurde: Nike Flywire. Bei dieser Technologie werden ultraleichte Fasern eingesetzt, die den Fuß trotz minimalem Materialeinsatz optimal unterstützen und dadurch Gewicht einsparen, um den schnellsten Spielern der Welt noch mehr Speed zu verleihen.
Die innovativen, durchbohrten Stollen und die 7-lagige Carbonfaseraußensohle verschmelzen geringes Gewicht, Festigkeit und Flexibilität und liefern den Spielern den Speed und die Griffigkeit, die sie benötigen, um durch die gegnerischen Abwehrreihen zu tanzen.
Auch CR7, Liebling des Mercurial, hat im Superfly bereits sein einmaliges Talent erneut unter Beweis gestellt, als er nach einem blitzschnellen Antritt per Kopf gegen Inter Mailand traf. Und wenn man bedenkt, dass er bei seinem Debüt im Mercurial Vapor IV seinen ersten Premier-League-Hattrick feierte und im letztjährigen Champions-League-Finale in Moskau im Mercurial SL den Siegtreffer erzielte, dann versteht man, wie wichtig Geschwindigkeit ist.
Der Superfly ist gelandet. Sorry, Verteidiger!
Die schnellsten Spieler der Welt noch schneller zu machen erforderte bedingungslose Innovation und stetige Verbesserung.
Der Mercurial Superfly besticht mit leistungsfähigen Innovationen im Dreierpack: Nike Flywire, einer 7-lagigen Carbonfaseraußensohle und Dual-Density-Stollen aus Material in verschiedenen Härtegraden. Sie alle dienen nur einem Ziel: den gefährlichsten Spielern der Welt noch mehr Speed zu verleihen.
Nun kannst auch du dir die Urgewalt der neuen Weltklasse-Features zu eigen machen. Der Mercurial Vapor V basiert auf Nike Flywire, einer revolutionären Konstruktionstechnik, bei der ultraleichte Fasern zum Einsatz kommen, die dir auf dem Feld den ultimativen Speed verleihen.
Der Vapor V besticht durch sein geringes Gesamtgewicht von nur 230 Gramm und verfügt darüber hinaus über ein ultraleichtes Teijin-Synthetikobermaterial, dass dir höchsten Tragekomfort bietet, indem es sich perfekt den Konturen deines Fußes anpasst. Für explosive Antritte wurden die Stollen direkt in die Außensohle aus Carbonfaserverbundmaterial eingespritzt. Bevor die Verteidiger dich überhaupt sehen, bist du schon längst vorbei.
Den Mercurial Vapor V hier kaufen.
Die Flywire-Technologie sorgt für optimale Stabilität trotz federleichter Materialien. Ultra-effiziente Dual-Density-Stollen aus Material in zwei verschiedenen Härtegraden bieten dir optimale Griffigkeit bei höchstem Tempo. Das neuartig konstruierte Obermaterial verleiht dir ein perfektes Gefühl für den Ball.
Die Entwickler des Superfly haben jeden Zentimeter des Schuhdesigns überarbeitet, um Nikes Spielern die ultimative Geheimwaffe zu bieten. Und da wir beim Design unserer Produkte immer bei den Spielern anfangen, machte das Feedback von Spielern wie Cristiano Ronaldo, Didier Drogba, Alexandre Pato und Theo Walcott den Superfly zum besten Fußballschuh aller Zeiten.
Drücke „Play“, und erlebe den Superfly in Aktion.
Du bist schneller am Ball. Und schneller mit dem Ball. So einfach ist das.
Die Stollen des Superfly bestehen aus Material mit zwei Härtegraden, das ultimative Gewichtseinsparungen ermöglicht, damit du die Verteidiger mit noch schnelleren Antritten verladen kannst. Ob bei schnellen Seitwärtsbewegungen oder geradlinigen Sprints in Richtung Tor, das Traktionsmuster des Superfly bietet dir stets optimale Griffigkeit, damit du standhaft bleibst, während deine Gegner um dich herum den Boden unter den Füßen verlieren.
Drücke „Play“, wenn du mehr über den Superfly erfahren möchtest.
Niemand würde auf die Idee kommen, einen Sportwagen zu kaufen und den Kofferraum mit Blei zu füllen. Dasselbe gilt für einen Fußballschuh. Das neue Flywire-System des Mercurial Superfly wurde von den stärksten und gleichzeitig materialsparendsten Stützkonstruktionen inspiriert – den Aufhängungen von Hängebrücken – und ist ebenso effizient und belastbar wie seine Vorbilder.
Der Superfly bringt das leichteste und gleichzeitig stärkste Material aller Zeiten zwischen deinen Fuß und den Ball und vereint damit optimale Ballkontrolle mit spielentscheidender Schnelligkeit. Gute Nachrichten für Stürmer – Verteidiger können sich schon einmal warm anziehen.
Wer ist nun der Schnellste auf dem Platz?
Franck Ribery schafft es in Höchstgeschwindigkeit den Speed-Parcours von LeDuel zu bewältigen.
Kannst du mit Franck mithalten, ihn sogar schlagen?
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Das Anmeldeformular, Event Termine und alle weiteren Informationen findest du unter den entsprechenden Links oben.